ANE Elternbrief – lohnenswerter Lesestoff

ANE Elternbrief

Kennt ihr eigentlich schon den Elternbrief des Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. (ANE)? Wenn ja, dann ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass ihr aus Berlin oder einer der anderen 14 Regionen seid, in denen man den ANE Elternbief kostenlos beziehen kann. Wenn ihr dieses Medium nicht kennt, solltet ihr es euch mal anschauen und vielleicht auch bestellen.

Cover ANE Elternbrief Ausgabe 1

Cover ANE Elternbrief Ausgabe 1

Als der MiniMe etwa drei Monate alt war, bekamen wir die ersten zwei Ausgaben des ANE Elternbriefes direkt nach Hause geschickt. Kurze Zeit später folgten auch die weiteren Ausgaben. Ich glaube nach der dritten oder vierten Ausgabe mussten wir aktiv entscheiden, das wir weiterhin Ausgaben bekommen wollen. Das haben wir getan und es war eine gute Entscheidung.

Was ist der ANE Elternbrief?

Monat für Monat (allerdings gut einen Monat und eine Woche zu früh) bekommen wir jetzt kostenlos eine Ausgabe direkt nach Hause gesendet. In den Elternbriefen stehen einige nützliche Dinge drin. Angefangen bei nützlichen Tipps im Umgang mit Behörden (Eltern- & Kindergeld) über Erziehungstipps, bis hin zu Ausblicken was das Kind in dem aktuellen Monat für Fähigkeiten erlangen könnte. Dabei wird nie gesagt, es muss jetzt folgendes können, eher wird darauf hingewiesen mal zu schauen, ob es dieses und jenes kann. Also ein Kann, kein Muss. Die Tipps und Hinweise werden in kleinen, netten Geschichten verpackt und spiegeln durchaus das real Erlebte wieder. Und dadurch, dass die Ausgaben monatlich erscheinen, sind die Informationen auch um einiges umfangreicher als beispielsweise die Informationsmaterialien der BZgA.

Wir freuen uns jeden Monat, wenn wir den Brief nach Hause bekommen und nutzen ihn dann immer als kleinen Ausblick, was uns in naher Zukunft erwarten wird.

Den Elternbrief bekommen.

Mit ein paar Einschränkungen bekommt man den Elternbrief als Neu-Eltern in folgenden Regionen kostenlos nach Hause gesendet:

  • Berlin
  • Bundesland Brandenburg (Die ersten 4 Elternbriefe erhalten Sie auf Ihrem zuständigen Standesamt.)
  • Gerlingen Gladbeck
  • Köln (kostenfrei ab dem aktuell passenden Brief)
  • Kreis Borken außer den Städte Borken, Gronau, Ahaus und Bocholt (kostenfrei ab dem aktuellem Brief)
  • Kreis Bernkastel-Wittlich
  • Kreis Herford
  • Landkreis Celle
  • Landkreis Grafschaft Bentheim
  • Landkreis Schaumburg (kostenfrei ab dem aktuell passenden Brief bis Brief 12)
  • Langenfeld (kostenfrei ab dem aktuell passenden Brief)
  • Lauenburg
  • Remscheid
  • Hamburg Bestellung über das Bezirksamt oder Jugendamt

In den oben genannten Regionen bekommen interessierte Eltern den Elternbrief kostenlos, die Kosten dafür übernehmen dann die Gemeinden, Behörden oder sonst wer. In Berlin bezahlt es glaube ich die „Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft“ (vielen Dank dafür). Insgesamt gibt es 46 Ausgaben die Monat für Monat kommen.

Für alle interessierten Eltern gibt es auf der Webseite des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V. die Möglichkeit entweder einzelne Ausgaben oder das gesamte Abo zu bestellen. Die einzelnen Ausgaben gibt es für 1,50 Euro und das ganze Abo kostet 66,00 Euro (Ausgabe 3 – 46) bzw. 69,00 € (Ausgabe 1 – 46) und kann über den Webshop des ANE e.V. bestellt werden.

Sebastian kommt aus Berlin, arbeitet am Kunden bei einem Enterprise Webhoster, ist verheiratet und seit 2013 Vater eines Sohnes. Auch wenn er noch ganz knapp aus der Generation ohne Internet stammt, spielt sich sein Leben fast komplett digital ab. Seine große Begeisterung ist das Reisen, am besten in große Städte in denen viel los ist.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Kleine Korrektur: nur am Anfang kommen die Elternbriefe monatlich. Mit Älterwerden des Kindes werden die Abstände größer (bei unserem 5 1/2-jährigen kommen die Briefe alle 4 (oder 6?) Monate). Total logisch, denn die Entwicklung der Kinder verlangsamt sich ja auch.

    Insgesamt kann ich die Briefe auch nur empfehlen. Sicherlich gibt es Geschichten, bei denen ich den Kopf schüttele und die ich nicht nachvollziehen kann. Aber meistens sind sie sehr zutreffend. Und nicht selten habe ich herzhaft gelacht, weil ich meine Kinder und ihre (identischen) Geschichten vor Augen hatte.

    • Danke für die Ergänzungen.
      Da hast du recht, man erkennt vieles wieder.

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